Jedes Non-Hodgkin-Lymphom beeinträchtigt die Blutzellbildung. Es entstehen funktionslose B- oder T-Zellen, die sich unter anderem in Lymphknoten anreichern und zu den charakteristischen Lymphknotenvergrößerungen führen. Durch die Entgleisung der Blutzellbildung kann aber auch die Produktion von roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und von Blutplättchen (Thrombozyten) gestört sein. Dadurch kommt es zu Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder auch zu Gerinnungsstörungen. Wenn sich ein Non-Hodgkin-Lymphom auch auf Organe, beispielsweise Leber oder Knochen ausgebreitet hat, klagen die Betroffenen über Beschwerden, die für diese Organe typisch sind.
Diese durch das Lymphomwachstum verursachten Begleitsymptome werden natürlich am besten durch die erfolgreiche Bekämpfung des Lymphoms beseitigt. Zusätzlich benötigen die meisten Patienten eine Begleittherapie, beispielsweise zur Bekämpfung der Infektanfälligkeit oder der Schmerzen.
i Schmerzen
i Infektionen
Aber auch die Behandlung mit Chemo- und Strahlentherapie kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen, die behandelt werden müssen. Im Vordergrund stehen Maßnahmen zur Bekämpfung der Übelkeit; daneben gilt die besondere Aufmerksamkeit der seelischen Krankheitsbewältigung.
i Übelkeit
i Seelische Bewältigung