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  Amyloidose
 
 
Es handelt sich um eine Anreicherung von abnorm veränderten Eiweißen außerhalb von Zellen. Diese Ablagerungen lassen sich durch eine mikroskopische Untersuchung von Gewebeproben erkennen. Eine Amyloidose kann beispielsweise bei Patienten mit Multiplem Myelom auftreten.

Die Beschwerden sind nicht spezifisch: Beispielsweise findet man eine vermehrte Ausscheidung von Eiweiß im Urin, aber auch Herzschwäche und Nervenschäden oder eine vergrößerte Leber. Auch eine Störung der Nierenfunktion kann vorkommen.

Das Ausmaß der Amyloidablagerungen kann durch eine Szintigraphie mit radioaktiv markierten Substanzen, die an das Amyloid binden, sichtbar gemacht werden. Wie ausgeprägt ein Herzschaden ist, lässt sich mit Hilfe der Echokardiographie oder der Kernspintomographie beurteilen.

Eine durch ein Multiples Myelom verursachte Amyloidose bessert sich durch die Behandlung des Multiplen Myeloms.

 

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