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  Bisphosphonate
 
 
Bei Erkrankungen, bei denen die Knochen brüchig werden, wie beispielsweise beim Multiplen Myelom, wird häufig zusätzlich mit Bisphosphonaten behandelt. Meist müssen diese Medikamente langfristig, manchmal lebenslang eingenommen werden.

Bisphophonate

  • hemmen den Knochenabbau;
  • mindern die Gefahr von Knochenbrüchen, z. B. von Wirbelkörpern;
  • wirken gegen Schmerzen in den Knochen;
  • beseitigen einen Überschuss von Kalzium im Blut (Hyperkalzämie);
  • können (als Tabletten eingenommen) zu Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall führen;
  • führen in seltenen Fällen (oft im Zusammenhang mit zahnmedizinischen Eingriffen) zu so genannten aseptischen Knochennekrosen (Knochenauflösung) des Kiefers , v. a., wenn sie intravenös in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum verabreicht werden;
  • sollten vor Zahnbehandlungen von Krebspatienten vorübergehend abgesetzt werden.

 

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