| Magnetresonanz- tomographie |
Siehe Kernspintomographie. |
| Malignität, maligne |
Bösartigkeit. Bösartige Tumoren wachsen verdrängend in andere Gewebe ein und können Tochtergeschwülste (Metastasen) in entfernten Körperregionen bilden. |
| Malignom |
Bösartiger Tumor. |
| Mammakarzinom |
Lateinische Bezeichnung für Brustkrebs. |
| Mammographie |
Röntgendarstellung der Brustdrüse. Wird bei Frauen ab 35 Jahren als Vorsorgeuntersuchung auf Brustkrebs empfohlen, da nicht alle Tumoren nur durch Abtasten der Brust erkennbar sind. |
| Medulloblastom |
Häufigster bösartiger Gehirntumor im Kindesalter, der meist das Kleinhirn befällt. Die Prognose ist nur dann günstig, wenn der Tumor noch operiert werden kann. |
| Melanom |
„Schwarzer Hautkrebs". Bösartiger Hautkrebs, der von pigmentbildenden Hautzellen ausgeht. |
| Meningeom |
Meist gutartiger, scharf abgegrenzter Gehirnumor, der von den Hirnhäuten, den sogenannten Meningen ausgeht. Wächst sehr langsam und kann durch operative Entfernung geheilt werden. |
| Metastase |
Tochtergeschwulst. Entsteht durch Abwandern von bösartigen Zellen aus einem Tumor über Blut- oder Lymphwege. Fernmetastasen sitzen entfernt vom Ersttumor in anderen Organen (Organmetastasen) bzw. Körperteilen. Lymphknotenmetastasen entstehen, wenn Tumorzellen mit dem Lymphstrom in Lymphknoten verschleppt werden und dort einen neuen Tumor bilden. |
| Mortalität |
Sterblichkeitsrate. |
| Myelographie |
Röntgenuntersuchung des Wirbelkanals. Durch Spritzen eines Kontrastmittels in den Wirbelkanal stellt sich dieser unter dem Röntgenschirm besser dar und man kann tumoröse Prozesse besser erkennen. |