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Hämangiom Blutschwamm. Gutartiger Tumor, der in allen Organen entstehen kann.
Hämatologie Die Lehre vom Blut und seinen Erkrankungen.
Hämocculttest Test, mit dem im Stuhl verborgenes, nicht sichtbares Blut nachgewiesen wird.
Hämoglobin Roter Blutfarbstoff. Enthält als Hauptbestandteil Eisen, deshalb kommt es bei Eisenmangel zu einem Absinken des roten Blutes und zur Blutarmut.
Hämoptoe Bluthusten. Kann bei schweren Bronchialinfekten, chronischen Lungenerkrankungen oder Tumoren der Atemwege auftreten.
Histologie Lehre vom Feinbau der Körpergewebe.
Histologisch Feingeweblich. Bei der histologischen Untersuchung werden Gewebe unter dem Mikroskop untersucht und so z.B. Krebszellen oder ihre Vorstufen nachgewiesen.
Hodgkin Auch Morbus Hodgkin oder Lymphogranulomatose genannt. Bösartiger Blutkrebs, der von den lymphatischen Geweben ausgeht und sich durch Vergrößerung der Lymphknoten bemerkbar macht. Da der Tumor sehr gut auf Chemo- und Strahlentherapie anspricht, hat er insgesamt eine gute Prognose.
Homöopathie Therapieprinzip, bei dem pflanzliche und mineralische Substanzen in Kugel- oder Tropfenform in minimaler Dosierung verabreicht werden. Die Homöopathie wird von vielen Schulmedizinern angezweifelt, da bisher keine eindeutige Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde.
Hormonrezeptoren Hormonrezeptoren (z.B. Östrogen- und Progesteronrezeptoren) sind von besonderer Bedeutung bei Brustkrebs. Sind diese Rezeptoren im Tumorgewebe nachweisbar, kann man mit der Gabe von weiblichen Sexualhormonen das Tumorwachstum durch Blockade der Rezeptoren bremsen. Man spricht in diesem Fall von rezeptorpositiven Tumoren. Bei diesen Brustkrebsarten besteht eine bessere Prognose als bei den Tumoren ohne Hormonrezeptoren.
Hypernephrom Bösartiger Tumor der Niere. Siehe auch Nierenzellkarzinom.
Hyperplasie Überschießende, gutartige Zellvermehrung eines Gewebes.
Hyperthermie Überwärmung eines Körperteils. Kann zur Wirkungssteigerung von Chemotherapie oder Strahlentherapie eingesetzt werden.
Hyperviskositätssyndrom Dickflüssigkeit des Blutes, beispielsweise bei 5 Prozent der Patienten mit Multiplem Myelom. Das Fließvermögen des Blutes ist herabgesetzt. In der Folge kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Schläfrigkeit, Koma und Krampfanfällen kommen. Als Behandlung kommt die Plasmapherese <LINK auf Plasmapherese in Fachbegriffe/Glossar> in Frage.
Hypophysenadenom Gutartiger Tumor der Hirnanhangsdrüse. Häufiges Erstsymptom sind Sehstörungen.

 

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