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Immunozytom > Behandlung > Begleitbehandlung
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Durch eine wirksame Bekämpfung des Non-Hodgkin-Lymphoms gelingt es häufig, auch die begleitenden Beschwerden zu lindern. Dennoch ist beim Immunozytom, besonders in fortgeschrittenen Stadien, unter Umständen eine ergänzende Behandlung der Krankheitsfolgen notwendig.

Zur Behandlung der Blutverdickung (Hyperviskositätssyndrom) ist häufig eine so genannte Plasmapherese sinnvoll. Dazu wird Blut aus der Armvene durch ein spezielles Gerät geleitet, das die Blutflüssigkeit von den Blutzellen trennt. Mit diesem Verfahren lassen sich die IgM-Paraproteine, die für das verdickte Blut verantwortlich sind, aus dem Blut herausfiltern.

Das Immunozytom kann Schäden an den Skelettknochen durch Knochenabbau verursachen. Wenn Knochen geschädigt sind, kann eine Behandlung mit Bisphosphonaten notwendig sein. Zur Stabilisierung der Knochen kann beispielsweise eine Osteosynthese eingesetzt werden.

Patienten mit Immunozytom leiden häufig unter Infektionen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Infektionen vorzubeugen:

 i  Infektionen

Nicht zuletzt benötigen Immunozytom-Patienten einfühlsame Unterstützung bei der seelischen Bewältigung ihrer Krankheit:

 i  Bewältigung

 

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Kommt es zu Schäden am Knochen, kann eine stabilisierende Operation, eventuell zusammen mit der Gabe von Bisphosphonaten helfen.
 
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