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Follikuläres Non-Hodgkin-Lymphom > Behandlung > Rückfallbehandlung
  Rückfallbehandlung des Follikulären Lymphoms
 
 
Eine Lymphom-Erkrankung kann nach Monaten oder Jahren der scheinbaren Heilung (Remission) wieder auftreten, Mediziner sprechen dann von einem Rezidiv. Die Festlegung der Rezidiv-Behandlung erfolgt grundsätzlich nach den gleichen Kriterien wie bei der Erstbehandlung. Allerdings wird der Arzt - je nachdem, wie schnell die Krankheit wieder ausgebrochen ist - gegebenenfalls andere und möglicherweise auch höher dosierte Chemotherapeutika wählen.

Die konkrete Behandlungs-Entscheidung hängt sehr vom einzelnen Patienten ab. Im Folgenden sind mögliche Behandlungsoptionen zusammengestellt.

Hochdosis-Chemotherapie

Je nach Primärbehandlung kann auch in der Rückfallbehandlung eine Hochdosis-Chemotherapie durchgeführt werden, häufig zur Vorbereitung einer Übertragung eigener Blutstammzellen (autologe Knochenmarkstransplantation). Auch die Übertragung von geeigneten fremden Blustammzellen (allogene Knochenmarkstransplantation), gegebenenfalls auch als so genannte Mini-Transplantation, ist möglich.

Kombinations-Chemotherapie

Wenn es zu einem Rückfall kommt, können abhängig von der konkreten Erstbehandlung weitere Kombinationstherapien zum Einsatz kommen. In den meisten Fällen ist auch der monoklonale Antikörper Rituximab Bestandteil des entsprechenden Schemas.

 

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Der Antikörper Rituximab - in Kombination und als weiterführende Behandlung - lässt auf verlängerte Überlebenszeiten hoffen.
 
Rituximab
 
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