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Chronisch-lymphatische Leukämie > Behandlung > Begleitbehandlung
  Begleitbehandlung
 
 
In der Behandlung der Chronisch-lymphatischen Leukämie haben unterstützende, so genannte supportive Maßnahmen einen hohen Stellenwert. Nicht die direkte Bekämpfung der Erkrankung steht im Vordergrund, sondern die Vorbeugung und Behandlung von Komplikationen. Diese können Folgeerscheinungen der Erkrankung sein oder auch als Nebenwirkungen der Chemo- oder Strahlentherapie auftreten.

Rote Blutkörperchen und Blutplättchen sind ersetzbar

Ein Mangel an Blutplättchen macht sich durch gehäufte oder verlängerte Blutungen bemerkbar. Blutplättchen können in Form einer Infusion über die Vene gegeben werden. Fehlen rote Blutkörperchen, wird der Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Man ist müde und hat zu nichts mehr Lust. Hier hilft die Gabe von roten Blutkörperchen in einer Infusion.

Patienten mit Chronisch-lymphatischer Leukämie leiden unter einer erhöhten Infektanfälligkeit. Antibiotika und andere Medikamente, beispielsweise gegen Pilzinfektionen, können hier helfen. Wichtig ist auch, die Infektionsgefahr im Alltag zu verringern.

 i  Infektionen

Nicht zuletzt benötigen Patienten mit Chronisch-lymphatischer Leukämie häufig Unterstützung bei der seelischen Bewältigung ihrer Erkrankung. Scheuen Sie sich nicht, fachmännische Hilfe in Anspruch zu nehmen!

 i  Bewältigung = seelische Bewältigung

 

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